Geschichte der Psychologie

Einführung in die Psychologie, ihre Geschichte und ihre Praxisfelder

Lernziele:            – Überblick Geschichte und historische Entwicklung
– Entstehung der unterschiedlichen Praxisfelder
– Gegenstände, Ziele, Strömungen, Theorien und Teildisziplinen der Psychologie

1.Geschichtliche Entwicklung und Gegenstandsbereich der Psychologie

Themen:             – Entwicklung der Psychologie zur empirischen Wissenschaft
– Überblich der Anwendungs- und Berufsfelder
Lernziele:            – Kenntnisse der Philosophischen Wurzeln
– wichtige Forscher der Psychologie
– Definition Psychologie
– Kenntnis der aktuellen Ansätze incl. Deren Abgrenzungen voneinander

Zusammenfassung
Myers – Geschichte der Psychologie – obligatorisch

Definition Psychologie:
Psychologie ist die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Verhalten (alles was ein Organismus macht) [und Erleben] und den mentalen Prozessen (subjektive Erfahrungen, die wir aus dem Verhalten schließen).

Definition Verhalten:
Verhalten ist alles, was ein Organismus macht – jede Handlung, die wir beobachten und registrieren können.

Definition Mentale Prozesse:
Mentale Prozesse sind innere subjektive Erfahrungen, die wir aus dem Verhalten erschließen: Empfindungen, Wahrnehmungen, Träume, Überzeugungen und Gefühle.

 

Vorwissenschaftliche Psychologie

Philosoph und Lehrer Sokrates (469–399 v.Chr.) und sein Schüler Platon (428–348 v. Chr.)
Erkenntnis:
– Leib ist nicht von der Seele zu trennen
– Seele besteht weiter  nachdem der Körper abgestorben ist

–          Wissen ist angeboren

–          Mit Hilfe der Logik wird auf Prinzipien geschlossen.

Aristoteles (384–322 v. Chr.)

–          Begründer der modernen Wissenschaft (formulierte Prinzipien aufgrund aufmerksamer Beobachtungen)

–          Aus Beobachtungen schloss er, dass »die Seele nicht vom Leib zu trennen ist, was auch für einzelne Teile der Seele gilt« (»Über die Seele«)

–           lehrte, dass Wissen nicht angeboren ist, sondern aus der Erfahrung erwächst, die wir in unserem Gedächtnis speichern

René Descartes (1595–1650)

–          Philosoph und Naturwissenschaftler

–          vertrat wie Sokrates und Platon die Idee von der Existenz angeborener Vorstellungen

–          Für ihn war »die Seele eine eigene Einheit und vom Körper völlig getrennt« und würde nach dessen Tod weiterleben.

–          Konzept des »Leib-Seele-Dualismus«  führte Descartes – und die Menschen nach seiner Zeit – zwangsläufig zu Vermutungen darüber, in welcher Beziehung die nichtmaterielle Seele und der materielle Körper zueinander stehen.

Francis Bacon (1561–1626)

–          beschrieb damals bereits das, was wir heute als Bedürfnis unseres Geistes kennen, nämlich auch in zufälligen Ereignissen Muster zu erkennen: »Es ist eine Eigentümlichkeit des menschlichen Verständnisses, dass es leichthin einen höheren Grad an Ordnung und Gleichheit in den Dingen anzunehmen geneigt ist, als es tatsächlich vorfindet« (»Novum Organum«).

–          Er nahm auch Inhalte der späteren Forschung zum Wahrnehmen und Erinnern von Ereignissen, die unsere Vorannahmen bestätigen, vorweg. »Alle Formen von Aberglauben sind einander mehr oder weniger ähnlich, sei es Astrologie, Träume, Omen …: In all dem sieht der verblendete Gläubige die Erfüllung seiner Vorstellungen; erfüllen sich seine Erwartungen jedoch nicht, dann nimmt er dies nicht zur Kenntnis oder übersieht es, obwohl dieser Fall viel häufiger eintritt.«

John Locke (1632–1704)

–          Philosoph und Politiker

–          schrieb für eine Diskussion mit Freunden einen kurzen Text über »Unsere Fähigkeiten«.
Zwanzig Jahre und etliche hundert Seiten später schloss Locke eine Veröffentlichung ab (»Essay Concerning Human Understanding«, dtsch. »Über das menschliche Verstehen«), die zu den großartigsten und letzten Spätwerken der Geschichte gehört. Darin vertrat er die These, dass der menschliche Geist bei der Geburt eine Tabula rasa sei, ein »unbeschriebenes Blatt«, das von der Erfahrung beschrieben wird.

–          Zusammen mit Bacons Vermächtnis entstand aus diesem Gedanken der moderne Empirismus, d.h. die Ansicht, dass Wissen auf Erfahrung zurückgeht und dass Wissenschaft deshalb auf Beobachtung und Experiment beruhen sollte.

Geburtsstunde der wissenschaftlichen Psychologie

–          Ende des 19. JH führte Wilhelm Wundt im erst gegründeten Laboratorium psychologische Experimente durch

–          Strukturalismus wurde gegründet: erforscht die elementare Struktur der menschlichen Seele mit der Introspektion (USA vorrangig)

  • Vertreter: Edward Bradford Titchener

–          Fuktionalismus wurde gegründet: untersucht seelische Prozesse und Verhaltensprozesse, um Antwort zu finden auf die Frage auf welche Weise die Prozesse den Organismus befähigen sich anzupassen, zu überleben und zu gedeihen (USA vorrangig)

  • Vertreter: William James

 

Entwicklung der Psychologie in den 20er Jahren bis heute

–          Bis in die 20er Jahre war Psychologie die Wissenschaft vom Seelenleben (wurde mit der Introspektion erforscht)

–          Behaviorismus änderte den Focus und beschränkt die Untersuchungen auf das beobachtbare Verhalten

–          In den 60er Jahren wird für die humanistischen Psychologen der Focus auf die

  • Bedeutung von Umwelteinflüssen
  • Persönliches Wachstum
  • Bedürfnis geliebt und angenommen zu werden gelenkt

–          In den 60er Jahren begann die kognitive Wende

  • Focus auf mentale Prozesse, Wahrnehmung, Informationsverarbeitung, Gedächtinis

–          Focus heute: kognitive Neurowissenschaften

Große Themen der Psychologie

–      Anlage-Umwelt-Debatte / Erbe-Umwelt-Debatte: alte kontroverse darüber, wie groß im Vergleich zur Erfahrung und Lernen der Einfluss der Gene auf die Ausbildung psychischer Merkmale und die Entwicklung von Verhaltensweisen hat.

–      Natürliche Selektion: Prinzip, dass aus der Menge der ererbten Merkmalsvarianten diejenigen an die nachfolgenden Generationen weitergegeben werden, die am meisten zur Fortpflanzung und zum Überleben der Lebewesen beitragen.

 

 

3 Zentrale Analyseniveaus der Psychologie

 

Aktuelle Ansätze in der Psychologie

 

Arbeitsfelder der Psychologie

–          Psychologen betreiben Grundlagenforschung (Def.: reine Wissenschaft zur Vermehrung des Wissens und der Kenntnisse) und vergrößern damit die Wissensbasis der Psychologie.

–          Forschungsgebiete der Grundlagenforschung:

  • Psychophysiologen erforschen die Verbindungen zwischen Gehirn und dem Mentalen.
  • Entwicklungspsychologen erforschen, wie sich unsere Fähigkeiten im Lauf unseres Lebens verändern.
  • Kognitionspsychologen machen Experimente, um festzustellen, wie wir wahrnehmen, denken und Probleme lösen.
  • Differentielle Psychologen untersuchen unsere überdauernden Persönlichkeitsmerkmale.
  • Sozialpsychologen erforschen, wie wir einander wahrnehmen und beeinflussen.

 

–          Psychologen betreiben auch angewandte Forschung(Def.: wissenschaftliche Untersuchung zur Lösung konkreter Probleme)

  • Arbeits-Betriebs- und Organisationspsychologen
  • Klinische Psychologen (u.a. psychologische Berater)
  • Psychiater (sind Mediziner, die Psychopharmaka verschreiben und Psychotherapie anbieten)

Zusammenfassung
Hussy et. Al. – Psychologie als eine empirische Wissenschaft

Was sind Gegenstand und Anspruch der Psychologie?

Gegenstand der Psychologie ist das Erleben, Verhalten und Handeln des Menschen.

Woraus resultiert die Komplexität des Gegenstands?

Der Gegenstand der Psychologie ist thematisch sehr breit gefächert, die Fragestellungen sind variabel und komplex. »Erleben, Verhalten und Handeln des Menschen« kann zu extrem vielfältigen, komplexen und variablen Fragestellungen führen.

 

Weshalb benötigt die Wissenschaft Psychologie so viele Methoden?

Es bedarf einer breiten Palette an Methoden zur Beantwortung der vielfältigen Fragen. Methodenvielfalt ist auch deshalb nötig, da Erleben, Verhalten und Handeln oft nicht direkt beobachtbar sind und mit »methodischer« Hilfe erschlossen werden müssen (z. B. die Merkmale Intelligenz oder Gedächtnisleistung).

 

Was ist der Anspruch der Wissenschaft Psychologie?

–          Ist vielfältig

–          Die Psychologie will menschliches Erleben, Verhalten und Handeln beschreiben, erklären, vorhersagen und verändern.

–          Beschreiben meint, Merkmale zu klassifizieren, benennen, definieren und auch, Zusammenhänge zu erfassen.

–          Erklären meint herauszufinden, welches Merkmal ein anderes kausal verursacht (dies geht noch nicht aus einem statistischen Zusammenhang hervor). Beschreiben und Erklären bedürfen unterschiedlicher Methoden.

–          Vorhersagen meint, künftiges Erleben oder Verhalten zu prognostizieren.

–          Verändern meint, psychische Merkmale in der Klinischen Psychologie: psychische Erkrankungen – zu diagnostizieren und gezielt zu beeinflussen.

Was ist eine empirische Wissenschaft?

Eine empirische Wissenschaft ist daran interessiert, Hypothesen und Theorien zu den Fragen zu entwerfen, mit denen man sich gerade beschäftigt. Diese Hypothesen und Theorien werden nun ihrerseits mit der Realität konfrontiert. Man vergleicht also – wie in anderen Naturwissenschaften auch – die gedankliche Antwort auf die Frage mit den in der Realität diesbezüglich vorfindbaren Sachverhalten.

Womit beschäftigt sich die Wissenschaft Psychologie?

Die Psychologie will menschliches Erleben, Verhalten und Handeln beschreiben, erklären, vorhersagen und verändern.

 

Nennen Sie einige inhaltliche Beispiele aus dem Gegenstandsbereich!

–          So kann sich ein Wissenschaftler darauf beschränken, die Begriffe »Attraktivität« und »beruflicher Erfolg« jeweils für sich sorgfältig zu beschreiben (klassifizieren, benennen, definieren usw.) und ihren Zusammenhang zu erfassen: Er könnte genau festlegen, was einen attraktiven Menschen ausmacht und ab welchem Gehalt jemand als beruflich erfolgreich gilt. Dann könnte er beobachten, ob solche attraktiven Menschen auch häufig beruflich erfolgreich sind.

 

–          Er kann sich aber darüber hinaus auch noch dafür interessieren, ob nun die Attraktivität eine Ursache für den beruflichen Erfolg ist oder umgekehrt. Denn ein beobachteter Zusammenhang – attraktive Menschen sind häufig beruflich erfolgreich – sagt allein noch nichts darüber aus, was Ursache und was Wirkung ist (es könnte ja sein, dass erfolgreiche Menschen attraktiver wirken, weil sie mehr Zufriedenheit ausstrahlen, sich teure Kosmetik leisten können etc.).(Erklärung)

 

–          Interesse an der Vorhersage von Erleben, Verhalten und Handeln. Die allen geläufigen Wahlprognosen sind ein praktisches Anwendungsbeispiel dafür.

 

–          In der Klinischen Psychologie erforscht man die psychischen Erkrankungen und entwickelt Methoden zu ihrer Erfassung und Behandlung (Diagnostik- und Therapiemethoden) (Veränderung)

 

 

Geben Sie einige Gründe für die Methodenvielfalt an!

Jeder der zahlreichen Themenbereiche der Psychologie kann in sich wiederum mit ganz verschiedenen

Fragen angegangen werden – die wiederum unterschiedliche Methoden verlangen.

(Zum Thema Drogenkonsum kann man bspw. nach individuellen Gründen fragen oder nach allgemeinen Persönlichkeitsmerkmalen, die dafür prädisponieren.)

 

Was bedeutet es, wenn sich eine Wissenschaft als empirisch (erfahrungsbasierend) bezeichnet?

–      Wenn Objekte und Sachverhalte der Welt, wie z.B. Planeten, Tiere, Verhaltensweisen von Menschen durch Experimente, Beobachtungen oder Befragungen untersucht werden. (Labor oder Feld)

–      Untersuchung eines Phänomens bzw. Problems in seinem jeweiligen Kontext.

Wie ist das prinzipielle methodische Vorgehen einer empirischen Wissenschaft?

  1. Entwicklung der Fragestellung
  2. Planung und Durchführung der Untersuchung
  3. Aufbereitung und Auswertung der Daten
  4. Interpretation und Diskussion der Ergebnisse (im Rahmen des Untersuchungsberichtes)

 

Was ist Wissenschaft – Wie entsteht Wissen?

Was sind Wissenschaften, welche Ziele verfolgen sie?

Allgemeines Ziel jeder wissenschaftlichen Tätigkeit ist das Generieren von beständigem Wissen. Psychologie als Wissenschaft möchte Erkenntnisse zu ihrem Gegenstandsbereich schaffen, möchte Antworten auf Fragen geben, die das menschliche Erleben, Verhalten und Handeln betreffen.

 

Wie gelangen Wissenschaftler zu Erkenntnissen?

Wissenschaftler erlangen zur Erkenntnis indem alltagspsychologische oder aktuelle wissenschaftliche Fragestellungen mittels Methoden, die eine systematische Überprüfung und Weiterentwicklung von Theorien durch die geplante und wiederholbare Erhebung, Analyse und Interpretation von Erfahrungsdaten ermöglichen.

Was hat wissenschaftliches Handeln mit dem Lösen von Problemen zu tun?

Aus allgemeinpsychologischer Sicht stellt wissenschaftliches Handeln somit ein Beispiel für einen Problemlöseprozess dar. Nach Hussy (1998) liegt ein Problem vor, wenn ein gegebener Ausgangszustand (eine vorläufige Antwort auf eine Frage) in einen Zielzustand (geprüfte Aussage) überführt werden soll, wobei eine Barriere diese Überführung erschwert.

 

Was sind psychologische Methoden?

Unter psychologischen Methoden verstehen wir Vorgehensweisen, mit deren Hilfe wir Antworten auf Fragen aus dem Gegenstandsbereich der Psychologie erhalten können. Im Lexikon der Psychologie (Wenninger, 2001, Bd. 3) finden wir die etwas abstraktere Definition: »Methode, griechisch ‚meta hodos’, der Weg zu etwas hin, das wissenschaftliche Vorgehen bzw. auf einem Regelsystem aufbauendes Verfahren, das zur Erlangung von wissenschaftlichen Erkenntnissen dient.« Methoden sind folglich eingebunden in einen wissenschaftlichen Problemlöseprozess mit dem Ziel der Generierung von Erkenntnissen.

Was versteht man unter induktivem und deduktivem Vorgehen?

–          Zwei typische Unterscheidungen von Wegen zur Erkenntnis: induktives vs. deduktives sowie quantitatives vs. qualitatives Vorgehen.

–          Induktives Vorgehen:Von Einzelfällen wird auf allgemeine Regeln geschlossen.

  • Das induktive Vorgehen entspricht im Kern der Alltagsstrategie, Erkenntnis aus Erfahrungen zu gewinnen. Induktive Schlüsse sind nicht sicher, sondern per se nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit richtig.
  • Stärke des indukltiven Vorgehens: Zu Beginn eines Forschungsprozesses neue Regelhaftigkeiten zu entdecken. Es spielt eine wichtige Rolle im Kontext der qualitativen Methoden.

–          Deduktives Vorgehen:Der Forschungsprozess geht von einer zugrunde liegenden Theorie aus. Eine Theorie enthält alles bisher bestehende Wissen zu einem Thema und damit die Möglichkeit, die aktuelle Frage zu beantworten.

  • Aus der Theorie wird eine Hypothese, eine vorläufige Antwort auf eine ganz konkrete Fragestellung abgeleitet. Die Überprüfung der Hypothese lässt Rückschlüsse auf die Gültigkeit der Theorie zu.
  • Ist heute als die wissenschaftliche Methode akzeptiert!

 

Was versteht man unter quantitativem und qualitativem methodischen Vorgehen?

–          Zwei typische Unterscheidungen von Wegen zur Erkenntnis: induktives vs. deduktives sowie quantitatives vs. qualitatives Vorgehen.

–          Beim quantitativen Ansatz kommen objektiv messende (standardisierte) Verfahren, beim qualitativen Ansatz eher sinnverstehende (unstandardisierte) Verfahren zum Einsatz.

 

–          Mit quantitativen Methoden werden Merkmale oder Zusammenhängen exakt gemessen, meist an einer großen Gruppe von Individuen. Dadurch können allgemeingültige Aussagen getroffen werden.

  • Beim deduktiven Vorgehen kommen meist quantitative Verfahren zum Einsatz.

 

–          Bei qualitativen Verfahren liegt der Fokus eher auf der intensiven Untersuchung weniger bzw. einzelner Fälle

  • Mit qualitativen Verfahren werden häufig neue Forschungsfragen generiert und selten präzise Hypothesen geprüft.
  • Qualitative Verfahren sind eng mit der induktiven Vorgehensweise verbunden

–          Auswahl der richtigen Methode richtet sich nach dem Forschungsgegenstand und der Phase des Forschunsprozesses.

 

Was versteht man unter Methodologie und Wissenschaftstheorie?

Die Methodologie ist die Theorie der wissenschaftlichen Methoden (Methodenlehre),

die sich insbesondere mit der sachgerechten Anwendung von Forschungsmethoden beschäftigt (Wenninger, 2001).

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