Ein Semester an der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin

Da ich oft nach Erfahrungen und meiner Meinung in der Angelegenheit H:G Hochschule für Gesundheit und Sport gefragt werde möchte ich hier einen kleinen Erfahrungsbericht veröffentlichen.

Wie kam ich darauf?
Da ich ein Semester an der Fernuniversität Hagen studiert habe und nicht optimal mit der Konstellation Job und Studium und wenig Privates zurechtkam bin ich in akribischer Internetrecherche auf die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport mit dem Studiengang Bachelor of Science Psychologie und mentale Gesundheit gestoßen.
Klang interessant, die Studieninhalte verlockend und der Wille was Neues anzufangen und die Fernuni hinter sich zu lassen war schon gegeben.

Also hab ich mich an der Fernuniversität Hagen ausgeschrieben und in Berlin eingeschrieben.

In einem Semester werden 6 x 368 EUR berechnet! Eine echte Hausordnung… Die Semesterferien müssen  also auch brav voll gezahlt werden.
Hierbei handelt es sich um ein Semivirtuelles Studium – was bedeutet, dass die Studieninhalte zu Haus gebüffelt und in 3 Präsenzeinheiten a´5 Tagen (Dienstag bis Samstag) wiederholt werden.

Wie gestaltete es sich in der Praxis?

Nachdem die ersten 3 Lektionen oder mehr (nach vorherigem Feedback) erarbeitet werden mussten ging es nach Berlin und da gab es dann die jeweiligen Vorlesungen zu.
Ein Tag ging von 9 bis 16 Uhr… nicht gerade viel – und damit kann natürlich auch nicht wirklich viel Stoff vermittelt werden. Natürlich hat man zudem Leute im Kurs sitzen die entweder a) dumme Zwischenfragen stellen – damit stockt der Informationsfluss oder b) Leute, die keinerlei  Stoff im Vorfeld erarbeitet haben und dumme Zwischenfragen stellen – nun ja, damit stockt der Informationsfluss… und dann gibt’s noch die, die einfach nur stören.

Nach der ersten Präsenzphase war ich ziemlich entrüstet… na ja 2 weitere sollten ja kommen…

Fächer des ersten Semester Psychologie waren:
Statistik 1
Methodenkompetenz
wissenschaftliches Arbeiten
Präsentieren und Visualisieren
Biologische Psychologie
Allgemeine Psychologie
Wahrnehmen
Aufmerksamkeit
mentale Gesundheit
Lernen und Gedächtnis

Wieder wurde Stoff zur nächsten Präsenzphase gegeben und wieder war da die 2. Vorlesungsrunde.

Zu meinem Erstaunen wurde mir in dieser Phase mitgeteilt, dass in der 3. Präsenz Klausuren und Repetitorien stattfinden… also keine kompletten 3 x 5 Tage Vorlesung…
Als die 3. Präsenzwoche vor der Tür stand wurden plötzlich Termin kommuniziert an denen die Klausuren geschrieben werden und an denen wir anwesend sein müssen…
In den 9 Klausuren zum Teil auch Referaten wurde ein Repetitorium abgehalten.
So entschloss ich mich aus den genannten Problemen schnell meine Sachen zu packen und wieder an der Fernuniversität Hagen weiterzumachen.
Kontinuität und Wille beim Lernen hatte ich mehr als bewiesen – dann kann man auch ohne diese vermeindlichen 3 Präsenzphasen ein Studium bewältigen.
Ein weiterer Fakt ist die Tatsache, dass mit dem FH-Abschluss der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport trotz der Spezialisierung auf klinische Aspekte der Psychologie keine Zulassung zu den Richtlinienverfahren ermöglicht wird. Leider wurde dies in letzter Zeit vermehrt fälschlicherweise völlig inkorrekt kommuniziert – das sollte an dieser Stelle richtig dargestellt werden.
Wer es an der H:G versuchen möchte dem rate ich eine ausgewogene Frustrationstoleranz und einen guten Geldbeutel… Welcome back Hagen – hier weiß man was man hat…

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9 Gedanken zu “Ein Semester an der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport in Berlin

  1. Hallo Seelenkunde,

    da ich ebenfalls an einem Psychologiestudium an der H:G interessiert bin und etwas gegoogelt habe, bin ich gerade auf deinen Beitrag gestoßen.
    Auf die FernUni hatte ich kurzzeitig auch ein Auge geworfen, jedoch spezialisiert sich dort der Psychologiestudiengang ausschließlich auf A&O-Psychologie, oder? Ich möchte die Klinische nicht ausschließen, daher bin ich von der FernUni erstmal wieder abgekommen. Die H:G bietet hingegen kaum A&O-Psychologie an. Mir kommt dabei die Frage auf, ob dir der Scgwerpunkt „egal“ war, denn mit der FernUni wird man zu den Richtlinienverfahren ja auch nicht zugelassen.

    Die Kosten nerven mich auch, aber da Psychologie mein absolutes Wunschstudienfach ist, werde ich das irgendwie in Kauf nehmen.. die H:G ist durch das semi-virtuelle Studienkonzept immerhin noch „günstiger“ als private Präsenzschulen.

    Deine Aufregung über die „Dummen-Frage-Steller“ kann ich gut nachvollziehen, davor fürchte ich mich auch. Wie beurteilst du daher die Betreuung der Professoren und Coaches in der Onlinephase? Und könntest du nochmal genauer deine Beurteilungen über die Klausuren/Prüfungsphase ausdrücken? Würde mich über Hilfe sehr freuen, versuche gerade so viele Infos wie möglich über alle Optionen zu sammeln. Daher werde ich mich auch gleich nochmal auf dem Rest deines Blogs umschauen und ggf. mehr zur FernUni herausfinden.. 🙂

    Liebe Grüße

  2. Hallo Maori,
    dein Beitrag ist zwar schon etwas her, aber in der Hoffnung das noch andere diese Beiträge lesen schreibe ich einfach trotzdem.
    Ich bin jetzt im 3. Semester Psychologie an der H:G. Nachdem wir zu beginn des ersten Semesters ca. 36 Studenten waren, können wir uns jetzt schon glücklich schätzen wenn noch so ca. 12-15 Leute zu den Präsenzen jetzt kommen. D. h. das die Abbrecherquote sehr hoch ist. Auch an der H:G wird das Richtlinenverfahren ausgeschlossen, was heisst das man sich die Klinische gleich abschminken kann. Zudem wird von jedem Dozenten was anderes erzählt. Nachdem wir eine Dozentin befragt haben was sie von dem Studiengang der H:G meine, teilte sie uns mit das sie die Berufsaussichten schlecht einschätze. Die Dekanin hat einen Infotag eingelegt und ebenso bestätigt, das die Master Absolventen, zumindest was Berlin betrifft, so gut wie alle arbeitslos seien.

    Zur Lehre:
    Auf der Plattform sind teils schlecht eingescannte Bücherausschnitte zu finden aus welchen wir unser Lernmaterial zusammenkratzen sollen. Jedoch sind die meisten Dozenten so fair und bereiten gute Präsentationen vor, damit man den Roten Faden für die Prüfung erschließen kann. Allerdings ist mir jetzt bewusst geworden, das ich trotz des intensiven durch arbeitens der Pflichtlektüre nur sehr wenig know-how aus dem Studium ziehen kann.
    Als Bsp:
    Wir sollen dieses Semester eine Studienarbeit erstellen. Dabei soll ein Test entworfen werden über welchen wir eine Studienarbeit erstellen sollen. Wir haben also quasi einfach mal ein paar Fragen halbwegs sinnvoll zusammengestellt und sollen diesen Test nun nach Wissenschaftlichen Kriterien auswerten. Ich denke weder die Testzusammenstellung noch die Auswertung sind wissenschaftlich, sondern lediglich schnell schnell zusammengestellt um i-etwas zu machen. Keiner hat einen Plan wie wir den Test auswerten sollen. Die Dozentin hat keine Präsentationen vorbereitet oder genauer erklärt was sie erwartet. Wir sollen also nach dem Motto: Macht mal wissenschaftlich arbeiten.
    In den staatlichen Unis fallen die Studies reihenweise durch die Statistikklausuren und an der H:G war es ein Kinderspiel diese zu bestehen. Allerdings wenn mich jemand nach einem t-test fragen würde…..ich hab keine Ahnung was das ist.
    Ich denke das dieser Studiengang eher eine Beschäftigungsmaßnahme ist, als das es ein sinnvolles Studium ist.
    Wenn ich an mein Abi zurückdenke, war das einfach nur Hardcore im Vergleich zur H:G. Ich habe Angst wenn ich daran denke, das ich i-wann mal in einem Vorstellungsgespräch sitzen werden und mich jemand über Soft Skills ausfragt und ich leider passen muss, da keine Buchseite eingescannt war in der das nachzulesen war.

    Mein Tipp an euch: Lasst die Finger davon.

    Ich werde jetzt auch meine Kündigung einreichen und nach einem anderen Studium ausschau halten, bei dem ich auch etwas dabei mitnehme wovon eine Firma dann auch profitieren kann.

    Liebe Grüße

    Delia

  3. Oh ha… Danke für die ehrlichen und ausführlichen Kommentare zum H:G Studium.
    Sicher wird es weiteren Studenten die Entscheidung vereinfachen…

    LG! und Kopf hoch

  4. Hallo, ich kann dir sicher einiges über meine Erfahrung mit der H:G erzählen.

    Ich habe mich letztes Semester für Psychologie an der HG eingeschrieben aber auch genauso schnell wieder ausgeschrieben.
    Die Hochschule bietet für die hohen Studiengebühren leider nicht mehr als die FernUni Hagen, ganz im Gegenteil, sogar noch weniger. Und dort erlangt man immerhin einen Universitätsabschluss und nicht nur einen Fachhochschulabschluss.

    Die Lernplattform bietet lediglich pdf-Dokumente die aus Fachbüchern abkopiert sind. Eigene Gestaltung oder Matieralien direkt vom Professor stehen nicht zur Verfügung.
    Im Gegensatz zur FernUni, dort erhält man z.B. auch einige Skripte für jeden Kurs für sein Geld.

    Auch erinnert das Design und die Umsetzung sehr stark an die der FernUni Hagen. Insgesamt ist das Studium dort mit Sicherheit nicht das Geld wert.

    Schon alleine die Einschreibung kostet fast 300 Euro, hinzu kommt noch eine Prüfungsgebühr von über 200 Euro und jeden Monat fast 400 Euro Studiengebühren ! Und das nur für abkopierte pdf Domkumente aus Psychologiebüchern.
    Hinzu kommt ebenso, dass man über den Abschluss auch an keinen Richtlinienverfahren teilnehmen kann.

    Ihr könnt euch genauso auch ein entsprechendes Fachbuch aus dem Buchladen kaufen, das macht keinen Unterschied. Für das ganze Geld könnt ihr euch alle Bücher selbst kaufen und habt mehr davon.
    Eine vernünftige Betreuung wurde auf der Lernplattform auch nicht geboten. Nur irgendwelche abkopierten pdf-Anhänge, die man sich bitte durchlesen sollte.
    Sehr lehrreich… Die Proffessoren machen es sich dort anscheinend einfach.

    Insgesamt finde ich die H:G sehr enttäuschend ! Ich mache jetzt meinen Abschluss an der FernUni weiter.
    Diese ist staatlich anerkannt und hat auch bezahlbare Semestergebühren.

    Ein weiterer Punkt ist, dass ich mehrmals versucht habe Professoren zu kontaktieren und mit ihnen über Fragen zum Studium zu reden, habe aber leider eine Woche lang niemanden per Telefon erreicht, obwohl mir per Email gesagt wurde, ich könnte Sie gerne anrufen.
    Echt enttäuschend.
    Also bitte überlegt es euch sehr genau, ob ihr euch dort einschreiben wollt, es ist das Geld wirklich nicht wert !

    Einen vernünftigen Psychologieabschluss kann man auch ohne NC woanders machen.

    Gruß Ina

  5. Auch in anderen Studiengängen finden sich diese Mängel.
    Im Studiengang Sanitäts und Rettungsmedizin der HG wurde viel versprochen und wenig gehalten.
    Prüfungsergebnissen darf man Monate lang hinterherrennen, Absprachen werden nicht eingehalten, Dozenten springen ab, virtuelle Vorlesungen finden nicht statt.
    Einen berufsqualifizierenden Abschluss gibt es nicht.
    Gespräche zwischen Studierenden und Hochschulleitung finden nicht statt, weil die Hochschulleitung dies nicht für notwendig hält.
    Präsenzen beginnen in der Regel einen Monat nach Semesterstart und Enden zwei Monate vor Semesterende.
    Die Anzahl der Prüfungen liegt bei ca. 8 pro Semester. Darunter viele sog. Studienarbeiten, zu denen es kaum Rückmeldungen gibt. Man hat den Eindruck Papier für die Tonne schwarz zu machen.
    Wer unbedingt Geld loswerden will, dem gebe ich gern meine Kontonummer. Das geht einfacher als sich dort einzuschreiben.

  6. Hallo, auch ich kann meine Erfahrungen an der HG erzählen.
    Ich habe mich letztes Semester für Psychologie an der HG eingeschrieben aber auch genauso schnell wieder ausgeschrieben.
    Die Hochschule bietet für die hohen Studiengebühren leider nicht viel mehr als die FernUni Hagen. Und dort erlangt man immerhin einen Universitätsabschluss und nicht nur einen Fachhochschulabschluss.

    Die Lernplattform bietet lediglich pdf-Dokumente die aus Fachbüchern abkopiert sind. Eigene Gestaltung oder Matieralien direkt vom Professor stehen nicht zur Verfügung.
    Im Gegensatz zur FernUni, dort erhält man z.B. auch einige Skripte für sein Geld.

    Auch erinnert das Design und die Umsetzung sehr stark an die der FernUni Hagen. Insgesamt ist das Studium dort mit Sicherheit nicht das Geld wert.
    Schon alleine die Einschreibung kostet fast 300 Euro.

    Ihr könnt euch genauso auch ein entsprechendes Fachbuch aus dem Buchladen kaufen, das macht keinen Unterschied. Für das ganze Geld könnt ihr euch alle Bücher selbst kaufen und habt mehr davon. Eine vernünftige Betreuung wurde auf der Lernplattform auch nicht geboten. Nur irgendwelche abkopierten pdf-Anhänge, die man sich bitte durchlesen sollte.
    Sehr lehrreich…
    Des weiteren war es nicht möglich einen der Professoren für ein Beratungsgespräch vor dem Studienstart zu kontaktieren. Meine 2 Fragen wurden per Email nicht beantwortet, ich sollte anrufen. Ich habe dann eine Woche lang jeden Tag mehrmals versucht die zuständige Professorin anzurufen. Ohne Erfolg. Manchmal bin ich sogar weggedrückt wurden.
    Leider habe ich auch erst im Nachhinein die schlechten Bewertungen dieser Hochschule gelesen.
    In anderen Foren steht z.B., dass ein Mädel keine Ahnung von einen T-Test hat obwohl sie kurz vor dem Bachelor steht und Angst hat, später arbeiten zu gehen.
    Auch habe ich mitbekommen, dass alle Absolventen in Berlin bisher keine Stelle erhalten haben.
    Finde ich extrem krass, dass diese Hochschule akkreditiert wurden ist, wo die Lehrenden quasi nichts tun müssen sondern nur Kopien von Fachbüchern zur Verfügung stellen.

    Insgesamt finde ich die H:G sehr enttäuschend ! Ich mache jetzt meinen Abschluss an der FernUni weiter.
    Diese ist staatlich anerkannt und hat auch bezahlbare Semestergebühren.

    Also bitte überlegt es euch 2 Mal ob ihr euch dort einschreiben wollt, es ist das Geld wirklich nicht wert !
    Einen vernünftigen Psychologieabschluss kann man auch ohne NC woanders mache

    • Hallo Marie und Ihr anderen (noch H:G-Studenten) Danke, dass Ihr auch eure Erfahrungen dazugebt!
      Ich hoffe noch weitere angehende Studys lesen dies und wir können denen damit die Augen öffnen.

      LG! Seelenkunde

  7. So, das sind ja alles ältere Nachrichten hier, aber auch ich poste mal meine Erfahrungen, zumal ich den Bachelor dort abgeschlossen habe.

    Fazit: Finger weg. Abgesehen von der äußersten Disziplin die man braucht um dieses Studium durchzuziehen ist der Hauptmakel die Hochschulleitung sowie teils völlig unqualifizierte Dozenten. Ich habe dort schon einiges gelernt, dass die Psychologiestudenten an der staatlichen Uni auch lernen, würde auch sagen das der Wissensstand gleich ist, jedoch kriegt man graue Haare wenn man sich länger mit dieser Uni befassen muss. Dozenten kündigen mittem im Semester, Kommunikation zwischen Studenten-Hochschule sowie Dozenten-Studenten nur eingeschränkt bis gar nicht möglich, bei Fragen lernt man schnell sich selbst zu helfen.

    Der Hauptmakel ist aber, dass ide Uni es nicht schafft, die wirklich guten Dozenten zu halten, sondern immer wieder neue einzustellen, die dann aber nicht bleiben. So viel zum Thema Evaluation. Ach ja, Evaluation. Uns wurde dieses Mittel angepriesen zur Kontrolle über die Qualität des Dozenten, sprich: Wenn wir den nicht gut finden und den schlecht bewerten, fliegt der raus. Wir hatten jedoch vier (!) Semester eine Dozentin, die nicht nur komplett unfähig war, sondern von uns auch in schöner Regelmäßigkeit schlecht evaluiert wurde. Dennoch haben wir das zweifelhafte Vergnügen gehabt, diese Dame vier Semester lang als Dozentin zu haben.

    Die Korrektur von Klausuren und Hausarbeiten nimmt so viel Zeit in Anspruch, dass man teilweise schon mal ein ganzes Semester warten muss um die Ergebnisse vom vorigen Semester zu haben. Weiterhin war bei mir die Betreuung der Bachelorarbeit sowas von unterirdisch, dass es dem Faß entgültig den Boden ausgeschlagen hat. Für mich kommt diese Uni aus diesen Gründen nicht mehr in Frage. Da warte ich lieber ab und gehe arbeiten (Ja, man kann durchaus mit diesem Abschluss einen Job finden!).

    Wirklich gute Leute verlassen die Uni leider sehr schnell, und die Gründe sind klar: Schlechte Bezahlung bei unterirdischer Bürokratie und frustrierten Studenten. Ich sage auch goodbye.

    Wer es sich dennoch überlegt: Ich wünsche euch starke Nerven!

    • Hallo,

      lieben Dank, dass du hier deinen Eindruck hinterlässt.
      Wie geht es jetzt beruflich mit dir weiter?
      Gibt es Kommilitonen die in die therapeutische Richtung der Psychologie möchten und ist eine Ausbildung und die Zulassung zum psych. Psych.therapeuten aktell möglich?

      LG und alles Gute wünsch ich Dir!

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